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Entwicklung von Computerspielen bleibt attraktiver Markt

Freitag, 26. Februar 2010

Die “Gamesbranche” bleibt ein attraktives Marktumfeld. Wie der Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware e.V. (BIU) in den Gesamtjahr für 2009 mitteilt, konnte die Branche trotz des schlechten konjunkturellen Umfeldes im Vorjahr  behaupten: Insgesamt wurden 55,4 Millionen Spiele (2008: 55,6 Mio.) verkauft und damit ein Umsatz von 1,53 Milliarden € (2008: 1,56 Mrd. €) erzielt. Die komplette Pressemitteilung gibts hier.

Geprägt ist dieser Markt natürlich von den großen Konzernen, die Unterhaltungssoftware beispielsweise für Spielekonsolen anbieten. Die Branche lebt aber von den kleinen, unabhängigen Entwicklern, die ihre Spiele online stellen oder diese für andere entwicklen. Die Entwicklung von Games bzw. Unterhaltungssoftware könnte also auch für Studierende der Hochschule Bochum eine attraktive Option sein. Immerhin haben wir ja einen Fachbereich “Elektrotechnik & Informatik” sowie “Maschinenbau & Mechatronik”.  Eine eigene Hardware kann also ggfs. direkt mitentwickelt werden.